Automobilproduktion

Automobil-Zuliefererindustrie in 50 Sekunden

„Zulieferer müssen mit einem massiven Gewinneinbruch rechnen“

Die Sparte „Automobil-Zulieferer“ ist eine der Königsdisziplinen in der österreichischen Industrielandschaft. Denn ohne die österreichischen Zulieferbetriebe könnte weltweit kaum ein Auto vom Fließband laufen. 

Doch die Insolvenzen der HTI-Tochter Gruber & Kaja sowie des niederösterreichischen Unternehmens Rupert Fertinger GmbH zeigen, dass auch der österreichische Automobil-Zuliefermarkt von dem globalen Abwärtstrend betroffen ist.

Generell wird erwartet, dass die gesamte Automobilindustrie in den kommenden Jahren stagniert. Diese Prognose spüren die Zulieferer schon jetzt.

Die Herausforderungen

  • Die Wahl der richtigen Technologie: Niemand weiß, welche Technologie in Zukunft den größten Gewinn bringt. Soll der Fokus auf E-Mobilität, Hybride oder doch etwa Wasserstoff-Fahrzeuge gelegt werden? 
  • Politische Einflüsse: Handelskonflikte sowie Umweltschutz
  • Kreditvergabe: Banken werden bei der Geldvergabe an die Automobilindustrie vorsichtiger

„Als Zulieferer wird es immer schwieriger, sich im Bereich Automotive auf die „richtige“ Zukunftstechnologie zu fokussieren“, sagt ACREDIA-Experte Janos Kis. „Umso wichtiger wird es, sich Partner mit einer gestärkten Kapitalbasis zu suchen, die den Technologieumbruch auch stemmen können.“

Quellen: Studie der Investmentbank Lazard und Roland Berger, Der StandardHandelsblatt, Industriemagazin

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